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In den typischen Fällen des Filesharing kommt das Unheil meist als altmodische Briefpost und noch dazu in Form eines Einwurfeinschreibens. Absender ist irgendeine Ihnen unbekannte Anwaltskanzlei, die Ihnen ein direkt an Sie gerichtetes, sehr persönliches Schreiben schickt:

EINE ABMAHNUNG WEGEN FILESHARING!

Dem Schreiben ist meist eine vorformulierte Unterlassungserklärung beigefügt, die innerhalb einer kurzen Frist unterschrieben an die abmahnende Kanzlei zurückgeschickt werden soll. Was dem Ganzen aber dann noch die Krone aufsetzt, ist die dem Schreiben beigefügte Kostennote der Anwaltskanzlei in einer Höhe, für die eine 3-köpfige Familie einen schönen Kurzurlaub auf Mallorca buchen könnte. Diese Bezahlung der Rechtsanwaltsgebühren wird gewöhnlich zusammen mit einer fiktiven Schadensersatzforderung als pauschaler Schadensersatzbetrag gefordert, dessen Höhe nicht so recht nachvollziehbar erscheint.

Oft hinterlässt ein solches Schreiben nur Ratlosigkeit beim Empfänger. Bevor jedoch ein versierter Anwalt eingeschaltet wird, bietet heutzutage das Internet genug Informationen, um zumindest einzugrenzen, wie ernst das Problem wirklich ist. Denn nur der betreffende Internetnutzer selbst weiß, ob das, was man ihm in dem Abmahnschreiben vorwirft, auch tatsächlich stimmt. Dafür bedarf es zunächst einmal keinerlei juristischer Vorkenntnisse, sondern das Internet selbst bietet zum Filesharing zahlreiche Hinweise über die rechtlich korrekte Nutzung derartiger Tauschbörsen sowie deren Risiken – besonders in Bezug auf mögliche Urheberrechtsverletzungen.

Nach einer ersten eigenen Einschätzung stellt sich jedoch die Frage, was tun?

Um das Dunkel ein wenig zu lichten, möchte ich Ihnen in meiner FAQ zum Filesharing einen ersten Überblick über die wichtigesten Problemfelder des Filesharings, der Abmahnung, der Unterlassungserklärung und einen Überblick über möglichen Handlungsalternativen geben. Letztlich wird Ihnen in Ihrem ganz persönlichen Filesharing-Fall aber allein die Beratung durch einen versierten Rechtsanwalt den richtigen Weg zeigen können. Jeder Fall ist verschieden und gerade im Bereich des Urheberrechts kann eine Kurzschlussreaktion viel Geld kosten.

Lassen Sie sich daher unbedingt anwaltlich beraten. Ich stehe Ihnen gerne zur Seite!

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