Datenschutzrecht für Unternehmen

Datenschutz, der verständlich bleibt und im Alltag funktioniert

Ich berate Unternehmen zu DSGVO, BDSG, Auftragsverarbeitung, Beschäftigtendaten, Datenpannen und KI. Auf Wunsch übernehme ich auch die Aufgabe als externer Datenschutzbeauftragter oder unterstütze laufend als externe Datenschutzabteilung.

Region
Stuttgart, Ludwigsburg, Heilbronn, Baden-Württemberg und bundesweit
Profil
Rechtsanwalt, LL.M., Syndikus-Erfahrung und zertifizierter Datenschutzbeauftragter
Fokus
Klare Prüfung, verständliche Empfehlungen und Hilfe bei der Umsetzung

Worum es geht

Guter Datenschutz ist keine Akte im Schrank.

Datenschutz wird oft erst dann sichtbar, wenn es eilig wird: ein Kunde fragt nach Unterlagen, ein neuer Dienstleister soll starten, eine Auskunftsanfrage kommt herein, ein Tool verarbeitet Beschäftigtendaten oder es gibt eine Datenpanne.

Dann hilft keine abstrakte Rechtsmeinung. Unternehmen brauchen eine klare Einschätzung: Was ist Pflicht? Was ist ein echtes Risiko? Was kann pragmatisch gelöst werden? Und wer macht was bis wann?

Leistungen

Drei Wege, wie ich Unternehmen unterstütze.

01

Datenschutzberatung

Rechtliche Beratung zu DSGVO, BDSG, Beschäftigtendatenschutz, Marketing, Cloud-Diensten, internationalen Datenflüssen, KI-Tools, Löschfristen und internen Richtlinien.

Datenschutz-Check ansehen

02

Externer Datenschutzbeauftragter

Übernahme der DSB-Funktion mit Beratung, Schulung, Berichten, Jahresplanung und klarer Ansprechpartnerrolle für Geschäftsleitung, Fachbereiche und Aufsichtsbehörden.

Mehr zum externen Datenschutzbeauftragten

03

Externe Datenschutzabteilung

Laufende Unterstützung bei Datenschutzanfragen, AVV, Dienstleisterprüfungen, Verzeichnissen, Datenschutzvorfällen, Fachbereichsfreigaben und Management-Berichten.

Typische Auslöser

Wann Unternehmen beim Datenschutz genauer hinsehen sollten.

01

Datenschutzbeauftragter

Ist ein Datenschutzbeauftragter zu benennen? Maßgeblich sind nicht nur Mitarbeiterzahlen, sondern auch Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung.

Pflicht prüfen

02

AVV und Dienstleister

Cloud, SaaS, IT, Lohnabrechnung, Newsletter und externe Tools brauchen saubere Verträge und eine echte Prüfung der Risiken.

AVV prüfen

03

Beschäftigtendaten

HR, Bewerbungen, Arbeitszeiterfassung, Krankheit, Leistungsdaten und interne IT-Systeme sind sensible Bereiche mit hohem Konfliktpotenzial.

Beschäftigtendatenschutz ansehen

04

KI-Tools

Bei KI-Tools stellen sich Fragen zu Daten, Anbieterrolle, AVV, Transparenz, menschlicher Kontrolle und internen Regeln.

KI und Datenschutz ansehen

05

Datenpannen

Bei einer Datenpanne zählen schnelle Einordnung, Fristen, Meldung, Betroffeneninformation und saubere Dokumentation.

Datenpanne prüfen

06

Kleine Unternehmen

Auch kleine Unternehmen brauchen klare DSGVO-Grundlagen: Website, Dienstleister, Löschung, Sicherheit, Betroffenenrechte und Datenpannen.

Checkliste ansehen

07

Website-Datenschutz

Datenschutzerklärung, Cookies, Kontaktformular, Tracking, Newsletter, Karten, Schriften und externe Dienste sollten zur Website passen.

Website prüfen

Datenschutz-Check

Erst prüfen, dann gezielt verbessern.

Ein Datenschutz-Check zeigt, wo Ihr Unternehmen steht. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Probleme zu finden. Ziel ist eine klare Übersicht: Was ist dringend, was ist wichtig, was kann später kommen?

Mehr zum Datenschutz-Audit

Unterlagen sichten

Zum Beispiel Datenschutzerklärungen, AVV, Verzeichnisse, Löschregeln, TOM, Richtlinien und Schulungsunterlagen.

Risiken ordnen

Die Ergebnisse werden verständlich sortiert: rechtliches Risiko, praktischer Aufwand, Priorität und nächster Schritt.

Maßnahmen planen

Sie erhalten keine lose Mängelliste, sondern einen Plan, der im Unternehmen umgesetzt werden kann.

Management informieren

Die wichtigsten Punkte werden so aufbereitet, dass Geschäftsleitung und Fachbereiche entscheiden können.

Arbeitsweise

Juristisch sauber, aber ohne unnötige Schwere.

Ich komme aus der anwaltlichen Beratung und aus der Unternehmenspraxis. Deshalb interessiert mich nicht nur, was rechtlich richtig ist. Es muss auch im Betrieb funktionieren.

KI kann bei Datenschutzfragen helfen: Sie erklärt Begriffe, sortiert Themen und liefert erste Entwürfe. Die eigentliche Arbeit beginnt aber oft danach. Passt der Text zur echten Website? Ist der Dienstleister wirklich Auftragsverarbeiter? Ist das Risiko für Beschäftigte oder Kunden noch vertretbar? Genau diese Einordnung braucht Erfahrung, Nachfragen und Verantwortung.

Klare Sprache

Sie bekommen verständliche Antworten, keine Textbausteine ohne Entscheidungshilfe.

Einzelfall statt Standardantwort

Ich prüfe, was im konkreten Unternehmen tatsächlich passiert, nicht nur, was in einer allgemeinen Antwort gut klingt.

Unternehmensnah

Datenschutz wird mit IT, HR, Vertrieb, Einkauf und Geschäftsleitung zusammengedacht.

Ruhige Prioritäten

Nicht jedes Thema ist gleich dringend. Wichtig ist, die richtigen Punkte zuerst zu lösen.

Einstieg

Drei einfache Modelle für den Start.

Datenschutz-Check

ab 2.400 EUR

Für Unternehmen, die ihren Datenschutzstand prüfen und die nächsten Schritte kennen möchten.

  • Auftaktgespräch
  • Sichtung wichtiger Unterlagen
  • Risiko- und Maßnahmenübersicht
  • Kurzbericht für die Geschäftsleitung

Details ansehen

Externer Datenschutzbeauftragter

monatlich auf Anfrage

Für Unternehmen, die die DSB-Funktion extern besetzen und dauerhaft betreuen lassen möchten.

  • Benennung als DSB
  • Jahresplanung
  • Laufende Beratung
  • Schulung und Berichtswesen

Details ansehen

Externe Datenschutzabteilung

Retainer auf Anfrage

Für Unternehmen mit regelmäßigem Datenschutzbedarf, aber ohne eigene große Datenschutzabteilung.

  • Operative Unterstützung
  • AVV und Dienstleister
  • Betroffenenrechte und Vorfälle
  • Support für Fachbereiche

Vertiefung

Mehr Orientierung zu einzelnen Datenschutzfragen.

Weitere Artikel und Beiträge vertiefen einzelne Fragen, wenn ein konkretes Thema gerade im Vordergrund steht.

FAQ

Häufige Fragen

Wann braucht ein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten?

Das hängt von Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung ab. In Deutschland ist neben der DSGVO auch § 38 BDSG wichtig. Die Prüfung sollte kurz dokumentiert werden.

Was macht ein externer Datenschutzbeauftragter?

Er berät das Unternehmen, überwacht die Datenschutzorganisation, unterstützt bei Schulungen und ist Ansprechpartner für Datenschutzfragen. Die Verantwortung der Geschäftsleitung ersetzt er nicht.

Was ist eine externe Datenschutzabteilung?

Damit ist laufende Unterstützung gemeint: Verträge prüfen, Verzeichnisse pflegen, Anfragen beantworten, Vorfälle einordnen, Fachbereiche beraten und Entscheidungen vorbereiten.

Kann Datenschutzberatung auch remote stattfinden?

Ja. Viele Fragen lassen sich gut per Videotermin, Telefon und Dokumentenaustausch bearbeiten. Im Raum Stuttgart, Ludwigsburg und Heilbronn sind nach Absprache auch persönliche Termine möglich.

Warum anwaltliche Beratung, wenn KI schon viele Datenschutzfragen beantwortet?

KI kann einen guten ersten Überblick geben. Sie kennt aber nicht automatisch die tatsächlichen Abläufe im Unternehmen, prüft keine Unterlagen, fragt nicht nach fehlenden Punkten und übernimmt keine Verantwortung für die rechtliche Einordnung. Anwaltliche Beratung hilft vor allem dort, wo aus allgemeinen Antworten konkrete Entscheidungen werden müssen.

Gehören KI-Tools auch zum Datenschutz?

Oft ja. Wenn KI-Tools personenbezogene Daten verarbeiten oder in Unternehmensprozesse eingebunden werden, müssen Datenschutz, Informationssicherheit und KI-Governance zusammen geprüft werden. Mehr dazu finden Sie auf der Seite KI und Datenschutz.

Nächster Schritt

Sie möchten ein Datenschutzthema klären?

Schicken Sie eine kurze Nachricht mit Branche, Unternehmensgröße und dem aktuellen Anlass. Zum Beispiel: DSB-Prüfung, AVV, Datenpanne, Datenschutz-Check, KI-Tool oder laufende Datenschutzbetreuung.