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Eine anwaltliche Mandatsbearbeitung erfolgt i.d.R. nach folgendem Schema:

  • Im Rahmen eines ersten unverbindlichen Gesprächs am Telefon, einer Anfrage per Email oder nach Vereinbarung eines Besprechungstermins in den Kanzleiräumen wird zunächst der Sachverhalt, der dem zu bearbeitenden Fall zugrunde liegt, grob erörtert.
  • Anschließend kann dann auf Basis der gewonnenen Informationen meist relativ genau das Kostenrisiko in diesem Fall ermittelt werden. Der Rechtsanwalt klärt den Mandanten darüber auf und bespricht mit ihm die Möglichkeiten der Finanzierung des Mandats. In Betracht kommen hier u.a. die Selbstzahlung, die Übernahme der Kosten durch eine bestehende Rechtsschutzversicherung oder ein Antrag auf Beratungs- bzw. Prozesskostenhilfe. Ggf. kann auch ein Prozessfinanzierer eingeschaltet werden. Die Kosten der anwaltlichen Tätigkeit richten sich im Regelfall nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, ggf. kann auch eine Stundenlohn- oder Pauschalvereinbarung zweckdienlich sein.
  • Nach Klärung der Finanzierung bespricht der Rechtsanwalt den Sachverhalt mit dem Mandanten im Detail. Hierbei wird der Anwalt dem Mandanten bei Unklarheiten oder Lücken im Sachverhalt entsprechende Fragen stellen. Oft müssen auch technische Ablaufe oder Funktionsweisen erklärt werden, die der Rechtsanwalt zur effektiven Lösung des Falles verstehen muss. Anschließend wird der Rechtsanwalt den Mandanten nach möglichen Beweismitteln fragen.
  • Gemeinsam wird dann ein Ziel bestimmt (zB ein wirtschaftliches Ziel, eine Konfliktlösung oder eine Abfindung/Wiedereinstellung). Zu dieser Zielbestimmung gebört insbesondere die Bestimmung von Art, Inhalt und Umfang des Rechts, um das es dem Mandanten geht, sowie um die Frage, ob dieses Recht richterlich nur festgestellt, zusätzlich tituliert (ein Urteil erwirkt wird) oder umgestaltet werden soll. Damit der Mandant die Entscheidung über das weitere Vorgehen eigenverantwortlich treffen kann, klärt der Anwalt ihn über die dabei möglichen Alternativen und die damit verbundenen Chancen und Risiken aufklären.
  • Auf Basis des ermittelten Sachverhalts wird der Rechtsanwalt eine Fristenprüfung hinsichtlich einzulegender Rechtsmittel oder einer drohenden Verjährung durchführen.
  • Ggf. kann der Rechtsanwalt bereits jetzt die Erfolgsaussichten des Falles realistisch einschätzen und dem Mandanten einen konkreten Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise machen. Komplexe Sachverhalte erfordern aber oft eine weitere detaillierte fachliche Prüfung und Recherche, bevor ein konkreter Vorschlag unterbreitet werden kann.
  • Zum Abschluss der ersten Beratung wird ggf. ein schriftlicher Mandatsvertrag und/oder eine Gebührenvereinbarung getroffen.
  • Muss der Rechtsanwalt zur Bearbeitung des Falles für den Mandanten nach außen hin auftreten, benötigt er eine schriftliche Vollmacht des Mandanten. Das verwendete Vollmachtsformular ist gewöhnlich auf eine Vielzahl von Fällen zugeschnitten, wird aber in jedem Einzelfall konkretisiert.

Unverbindliche Voranfrage

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